Andre Mülstegen ihr neuer Bürgermeister für Nordhorn

Geboren: 05.03.1972 in Nordhorn
Aufgewachsen in Nordhorn-Frensdorf
Evangelisch-reformiert
Verheiratet seit 2001 mit Sigrid Mülstegen
Kinder: Johannes Mülstegen (13 Jahre) 

Schullaufbahn:

Grundschule Waldschule
Freiherr-vom-Stein Orientierungsstufe
Gymnasium Nordhorn
Freiherr-vom-Stein Realschule
Fachgymnasium Technik, Gewerblich-Berufsbildende Schulen Nordhorn
Abitur: 1992

Beruflicher Werdegang:

1992 - 1997 Studium in Osnabrück: Lehramt an Realschulen, Mathematik, Physik und Biologie
1998 - 2000 Referendariat am Studienseminar für das Lehramt an Realschulen in Bielefeld
2000 - 2010 Realschullehrer an der KGS Neuenhaus, dann Realschule Neuenhaus
2003 Erwerb der Lehrbefähigung für das Fach Chemie
2003 - 2006 Übernahme von Schulleitungsaufgaben: Stundenplan und Vertretungsplanerstellung
2006 - 2010 Fachseminarleiter am Studienseminar Nordhorn für die Fächer Physik / Chemie
2010 - heute Oberschulrektor an der Oberschule Ludwig-Povel-Schule in Nordhorn

Weiteres Engagement

1990 - 2007 Mitglied in der Jungen Union (Verschiedene Ämter, u.a. Stellv. Bezirksvorsitzender)
1991 Mitglied in der CDU (verschiedene Ämter, z.Zt. Vorsitzender des Stadtverbandes Nordhorn)
1996 Mitglied des Rates der Stadt Nordhorn (verschiedene Ausschüsse, z.Zt. Fraktionsvorsitzender)
Mitglied im Sportverein Waldsturm Frensdorf – Pressewart 2000-2008
Mitglied im Schützenverein Frenswegen – Hauptkassierer 2000-2003

 

 

Meine Werte als zukünftiger Bürgermeister von Nordhorn

Als Ihr Bürgermeisterkandidat sollten sie mich kennen und wissen, was mich geprägt hat. Das möchte ich Ihnen aus meiner persönlichen Sicht erzählen:

Aufgewachsen bin ich auf dem landwirtschaftlichen Betrieb meiner Eltern und Großeltern in Nordhorn-Frensdorf. Für uns Kinder war es normal im Stall, bei der Aussaat und später im Jahr bei der Ernte zu helfen. Wenn meine Eltern ein paar Tage nicht da waren, musste ich mich um unsere Tiere und Felder kümmern. Ich weiß noch, wie stolz es mich machte, diese Aufgaben von meinem Vater zu bekommen und sie auch zu erfüllen. Verantwortung zu tragen und zu erfüllen ist für mich seitdem ein wichtiger Teil meines Lebens.
Im Rückblick würde ich meine Kindheit als „behütet“ beschreiben. Meine Eltern zeigten mir, was es heißt, eine Familie zusammenzuhalten und sich füreinander einzusetzen. Auch noch Jahre später, als sie meine Großeltern zu Hause pflegten. Sie taten dies wie selbstverständlich, aber ich weiß, wie schwer es manchmal für sie war.

In meiner frühen Jugend fing ich an, im Kirchenchor zu singen. Das gemeinsame Singen gefiel mir von Anfang an. Jeder muss sich einbringen, wenn nötig sich zurückhalten und sich auf den Anderen einlassen, damit es am Ende gelingt. Mit dem Stimmbruch endete diese Zeit dann leider für mich. Mit meiner Kirchengemeinde bin ich jedoch noch immer verbunden. Heute spielt mein Sohn Johannes Trompete im ev.-ref. Posaunenchor. Die christlichen Werte bilden bis heute die Fundamente meines Handelns. Dazu zählt für mich, sich für andere einsetzen, an das Gute im Menschen zu glauben und selbst zu versuchen, Gutes zu tun.

Eine andere, auch schöne Art der Gemeinschaft lernte ich seit meiner Jugend auf den Fußballplätzen der Grafschaft kennen. Mit den Mannschaften des VfL Weiße Elf und Waldsturm Frensdorf durchlebte ich viele schöne, aber auch einige bittere Momente. Was ich damals verinnerlichte, hat mir auch schon oft in der Politik geholfen: Man muss gemeinsam bis zum Schluss kämpfen und darf niemals aufgeben. Wer sagt, dass es nicht geht, der wird auch Nichts gewinnen.


Nach meiner Schulzeit musste ich mich entscheiden welchen Beruf ich ergreifen wollte. Der Gedanke Landwirt zu sein gefiel mir, aber der Hof meiner Eltern reichte schon damals nur als Nebenerwerb. Ich entschied mich für ein Lehramtsstudium. Dabei interessierten mich besonders die Naturwissenschaften Mathematik, Physik und Biologie. Das Studium in Osnabrück habe ich in positiver Erinnerung, aber noch mehr meine Fahrten am Wochenende zurück in die Heimat. An einem solchen Wochenende traf ich zum ersten Mal meine spätere Frau. Wir lernten uns 1996 kennen, heirateten nach fünf Jahren und bekamen vier Jahre später unseren Sohn. Bei all meinem politischen Engagement in den letzten 23 Jahren stärkte sie mir den Rücken.

In meiner Heimat hatte ich eine schöne Kindheit, konnte eine Familie gründen und habe heute einen erfüllenden Beruf. Als Politiker ist das für mich eine Verpflichtung! Eine Verpflichtung mich einzusetzen für die Bürgerinnen und Bürger Nordhorns, für die Stadt und für unsere gemeinsame Zukunft.

Nordhorn soll für alle eine wunderbare Stadt werden, um Kinder zu bekommen und selbst Kind zu sein. Eine ausgezeichnete Stadt, um Arbeitsplätze zu schaffen und selbst hier zu arbeiten. Eine einzigartige Stadt, um grenznah zu wohnen und weltoffen zu denken. Eine besondere Stadt, um hier zu leben und alt zu werden.

Bitte unterstützen Sie mich dabei, Ihr nächster Bürgermeister in Nordhorn zu werden.

Herzlichen Dank,
Ihr Andre Mülstegen.

 

Meine Prinzipen

konservativ

Wertekonservativ - so würde ich mich beschreiben. Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind konservative Prinzipien.

sozial

Die christliche Soziallehre mit den Prinzipien Personalität, Solidarität und Subsidiarität, sowie die Sozialprinzipien des Gemeinwohls und der Nachhaltigkeit bilden meinen inneren Kompass.

liberal

Der Staat - die Stadt muss nicht alles machen. Vertrauen in die Fähigkeiten und Selbständigkeit der Bürger ist mir wichtig.



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