Nordhorn gewinnt mit Bürgermeister Andre Mülstegen

Ich möchte gerne Bürgermeister unserer schönen Stadt Nordhorn werden.
Unsere Heimat hat viel Potenzial, das endlich genutzt werden muss. Drei Punkte sind mir besonders wichtig:

Nordhorn braucht mehr Wohnraum!
In Nordhorn steigen die Mieten, Menschen finden oft nur schwer eine neue und bezahlbare Wohnung. Gleichzeitig wird immer noch zu wenig gebaut. Ich stehe für bezahlbares Wohnen für alle Einkommen. Ich möchte den Bau von 100 Wohnungen in jedem Jahr ermöglichen. Bezahlbares Wohnen wird mit mir zur Chefsache.

Nordhorn braucht mehr Jobs und mehr Fachkräfte!
Die Erweiterung bestehender und Ansiedlung neuer Firmen funktioniert nur, wenn der Bürgermeister anpackt und immer ansprechbar ist. Ich setze mich aktiv für den Standort Nordhorn ein. Es gibt keine Begründung, warum wir nicht mehr gut bezahlte Jobs in Nordhorn haben sollten. Wir sind mindestens genauso fleißig, innovativ und gut ausgebildet wie die Menschen unserer Nachbarstädte. Ich werde als Bürgermeister anpacken und nicht abwarten. Wir brauchen gleichzeitig mehr Fachkräfte in Nordhorn Ärzte, Lehrer, Handwerker. Wir bieten eine tolle Stadt, nette Nachbarn und eine schöne Landschaft. Es fehlt aber eine konsequente Förderung durch den Bürgermeister. Gemeinsam werden wir Nordhorn attraktiver machen, das verspreche ich Ihnen.

Nordhorn braucht eine bessere Infrastruktur!

Unsere Stadt soll ein Verkehrsknotenpunkt werden. Wir müssen unseren neuen Bahnhof in ein Verkehrskonzept einbinden, unsere Mobilität in der Stadt neu erfinden und wir brauchen endlich überall schnelles Internet - Zuhause und unterwegs. Für mich ist eine gute Infrastruktur die Grundlage einer guten Entwicklung der Stadt. Mit mir als Bürgermeister wird Nordhorn eine moderne und innovative Infrastruktur bekommen.  


Sie werden am 26. Mai entscheiden, wie es bei uns in Nordhorn weitergeht. Ich weiß, Sie werden die richtige Wahl treffen für sich selbst, für Nordhorn, für eine bessere Zukunft.

Damit Nordhorn gewinnt –
Ihr Andre Mülstegen



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Aktuelles

Brandlecht/Hestrup: zukunftsorientiert gestalten

Lösungen für die Zukunft finden, das war das Große Thema am vergangenen Sonntagmorgen. Andre Mülstegen diskutierte in Brandlecht/Hestrup über die Anliegen und Probleme der Bürger. Zu Gast war er bei Gesine Butke und ihrem „Straßenfest meiner Wahl“.

Lebensqualität zurückgewinnen

Im vergangenen Januar schloss die letzte Gastwirtschaft im Ortskern Brandlechts/Hestrups. Für die Anwohner ist das ein echter Nachteil, besonders für jüngere und ältere Menschen. Ein Stück Lebensqualität ging damit verloren. „Wichtig ist, Brandlecht/Hestrup und auch Klausheide aktiv zu entwickeln“, erklärte Andre Mülstegen. “ „In Brandlecht/Hestrup“ kann man weder ein Schreibheft oder Grundnahrungsmittel einkaufen. Besonders diese fehlenden Märkte wären ein wichtiger Bestandteil eines zukunftsorientierten Dorfes, da wir ebenfalls eine Grundschule, ein Kindergarten und bald auch eine Kita zu bewirtschaften haben“, schilderten die Besucher des Straßenfestes Andre Mülstegen die schwierige Situation. „Ein Bürgermeister muss sich um die Probleme vor Ort kümmern, gemeinsam mit den Menschen Lösungen finden. Auch dafür möchte ich Bürgermeister werden“, erklärte Andre Mülstegen.

Zukunft gestalten

Junge Familien nutzten die Gelegenheit um Andre Mülstegen vor Ort und aus kurzer Distanz Ihre Anliegen zu schildern. Im Bezirk Twentenfeldweg fehle Ihnen ein Spielplatz für die Kleinsten. „Wir müssen junge Familien unterstützen, denn das ist die Voraussetzung für eine gute Dorfentwicklung“, so Andre Mülstegen. „Ich werde mich für Spielmöglichkeiten in Brandlecht für Kinder und Jugendliche einsetzen.“ Die Gastgeberin Gesine Butke freute sich, „dass so viele junge Familien den Weg zu uns gefunden haben.“ Die Kinder erfreuten sich während des Straßenfestes an diversen Spielmöglichkeiten. „Brandlecht/Hestrup muss weiterhin gut mit dem Bus erreichbar sein, das darf nicht mit dem Bahnverkehr eingestellt werden.“ Zudem muss in eine schnelle Datenverbindung Brandlechts/Hestrups mehr investiert werden, schilderten die Anwohner. „Ich werde mich für eine gute Entwicklung Brandlechts/Hestrups einsetzen. Es darf nicht sein, dass Dörfer vom öffentlichen Personennahverkehr immer mehr abgetrennt werden. Damit dies auch im Rathaus verstanden werde, sei ein Neuanfang notwendig“, so Andre Mülstegen.

Dank an Gesine Butke

„Liebe Gesine, ich war sehr gerne zu Gast bei dir, herzlichen Dank für dein Engagement“, so Andre Mülstegen nach dem Fest. „Wir würden ein solches „Straßenfest meiner Wahl“ immer wieder organisieren“, versicherte Gesine Butke. Ein „Straßenfest meiner Wahl“ kann jedoch nur einmal pro Haushalt stattfinden, das nächste „Straßenfest meiner Wahl“ wird in Neuberlin stattfinden.

Straßenfeste in ganz Nordhorn

Die sogenannten „Straßenfeste meiner Wahl“ finden derzeit in ganz Nordhorn statt. Die Gastgeber werden dabei in vollem Umfang durch das „Team Mülstegen“ unterstützt. Sie bekommen ein „Rund-um-Sorglospaket“ mit Flyern, Getränken, Snacks und Kinderpielsachen. Um den Aufbau und Betrieb kümmert sich beim Straßenfest das Team Mülstegen. „Interessierte Nordhorner können sich bei Andre Mülstegen melden, wir kümmern uns um die Organisation“, beschreibt Miguel Palstring, teil des „Teams“, des Verfahrens.

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Steuereinnahmen sinken – Investitionen steigen

„Ein Prozent Einbruch beim Wirtschaftswachstum bedeutet für den Landeshaushalt einen Einnahmeausfall bei den Steuern von rund 350 Millionen Euro.“ erklärte der niedersächsische Finanzminister Reinhold Hilbers am Rande eines Unternehmensbesuches in Nordhorn. Hintergrund ist die Halbierung der Wachstumserwartungen der Bundesregierung für das laufende Jahr auf 0,5%.

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Dem Erfolg auf der Spur

Was braucht es, um in Nordhorn erfolgreich zu produzieren? Die CDU Nordhorn hatte dazu einen weiteren „Werkstattbesuch“ organisiert. Antworten fanden 20 interessierte Besucher in der vergangenen Woche bei der Firma „Semcoglas“.

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„Straßenfest meiner Wahl“ gestartet

Drei Stunden online - täglich

Über drei Stunden verbringen die Deutschen täglich im Internet. Den Durchschnittswert von 196 Minuten ermittelte eine ARD/ZDF-Studie im Jahre 2018, für alle Personen über 14 Jahren.

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